Verena & Florian: Der heilige Sonntag

Es war einmal ein Sonntag im wunderschönen Schwarzwald im Juli 2019. Bei sonnigem Wetter, zeigte sich das kleine Dorf Höchenschwand in seiner vollen Pracht. Grüsse und ein riesen Kompliment geht hier ganz klar in Richtung Olaf und sein Team aus der Teamwelt.

Sie bieten mit ihrer vielseitigen Location eine hervorragende Möglichkeit, wirklich jedem Wunsch gerecht zu werden. Man kann sich immer darauf verlassen und gerade in dem Fall, wenn der Plan B mal gefordert wird. Schliesslich kann es auch einmal vorkommen, dass die liebe Sonne von grauen Wolken bedeckt wird und der Himmel seine Tränen an diesem Tag vergießt.

Alles war bereit für den grossen Tag, der Tag von Verena und Florian. Mit einer kleinen Verzögerung ging es los. Aber solche Verzögerungen sind völlig normal und sollten keinesfalls die Stimmung trüben. Sicherlich macht eine Planung im Vorfeld Sinn, aber rechnet immer mit einer Tante, einem Onkel bzw. einer unbekannten Situation und gewährt einen gewissen Puffer.

Am Ende sind es sehr häufig die ungeplanten Momente, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Stellt euch einfach den Moment vor, wenn Ihr zusammen mit eurem Partner auf der Couch sitzt und versunken in Gedanken, mit dem Fotoalbum auf dem Schoss, den grossen Tag Revue passieren lässt. Ist das nicht eine herrliche Vorstellung?

Nachdem Verena und Florian zu den tönen der Sportfreunde Stiller einliefen und wir alle noch einmal durchgeatmet haben, startete ich mit der Begrüssung der Gäste. Die Trauung wurde unterstrichen durch ein Trompetensolo von Julia, der Schwester von Verena. Dabei hätte der Titel ncht besser gewählt werden können:

A bridge over troubled water

Dazu muss ich sagen, dass es der Trauung immer eine ganz besondere Note verleiht, wenn Angehörige, Freunde oder Bekannte einen individuellen Teil zur Trauungen beitragen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das in Form von Gesang, dem Spielen eines Instrumentes oder die Worte sind, die man dem Paar mit auf den gemeinsamen Lebensweg geben möchte. Schliesslich handelt es sich um eine freie Trauung. Alles ist erlaubt, so lange es dem Paar einen unvergesslichen Moment kreiert.

Am Ende folgte mein obligatorisches Anstossen mit dem Brautpaar. Das mache ich gerne mit einem Whisky, schliesslich ist eine Übersetzung: Lebenswasser.
Wenn ich mit dem diesem Treibstoff die initiale Zündung für eine gemeinsame Zukunft war, dann habe ich alles richtig gemacht.

Doch wie bereits erwähnt ist eine freie Trauung, bei der die Paare für mich – und ich hoffe für alle Kollegen auch – im Vordergrund stehen. Der Bräutigam (Florian) ist sehr konsequent in seinen Entscheidungen und wenn er etwas erreichen will, kennt er nur einen Weg. So hat er vor Jahren dem Alkohol abgeschworen und zieht dies auch ohne Ausnahme bei seiner Trauung durch.

Doch wie komme ich nun dazu mit beiden auf ihre gemeinsame Zukunft anzustossen? Ganz einfach, wer nämlich dem Fitnesssport nachfröhnt, der ist um die Versorgung seiner Muskulatur bedacht. Also gab es für Ihn einen Proteinshake, seine Muskeln sind versorgt und ich kam trotzdem noch zu meinem Ziel.

Liebe Verena, lieber Flo,
ich wünsche euch an der Stelle noch einmal alles Gute für die gemeinsame Zukunft.

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