In der Podcastfolge geht es um das Thema Gleichgeschlechtliche Ehe und dabei stelle ich die Frage, ob das Ganze ein Unding ist oder Willkommen im 21. Jahrhundert?

Ich beziehe hier ganz klar Stellung und sage herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert und freue mich, dass in Deutschland Menschen die sich lieben und eine Entscheidung getroffen haben, ihren gemeinsamen Lebensweg zusammen zu bestreiten, nun endlich auch vor dem Gesetz gleichgestellt sind!

Doch seit wann ist das eigentlich der Fall?

In der Bundesrepublik Deutschland wurde am 30.Juni 2017 im Bundestag über das Recht „Ehe für Alle“ abgestimmt. Die Mehrheit war der Parlamentarier stimmte damals für die Gleichstellung homosexueller Paare. Das Ergebnis war eine sogenannte absolute Mehrheit und wurde mit 393 Ja-Stimmen, gegenüber 226 Nein-Stimmen (4 Enthaltungen) ganz klar gewonnen.
Die erste Ehe wurde dann auch am 01.10.2017 zwischen zwei Frauen in Hamburg geschlossen.

Vorher gab es bereits schon diverse Grundsatzentscheidungen bzw. Präzedenzfälle. Am 17. Juli 2002, wurde entschieden, dass der Schutz der Ehe nicht in Gefahr ist, wenn es sich um gleichgeschlechtliche Lebenspartner handelt. Die Ehe ist in Deutschland durch das Grundgesetz Artikel 6 Absatz 1 geschützt.

Was ich aber ein bisschen erschreckend fand, war die Tatsache, dass wir in Deutschland mit so einem Urteil wieder einmal hinterher hinken. In den Niederlanden ist die Ehe für Alle bereits seit dem 01. April 2001 möglich. Neben dem das alle skandinavischen Länder vor Deutschland liegen – wie soll es auch anders sein – hat mich am meisten Südafrika überrascht. Hier gibt es gleichgeschlechtliche Ehen seit dem 30.11.2006. Naja wie auch immer, man soll nicht meckern, aber für eine Überraschung hat es nun einmal gesorgt.

Neben der Gesetzeslage gibt es immer noch einen moralisches bzw. ethisches Argument. Aber jeder sollte in seinen Entscheidungen frei sein, sofern niemand anderes in Gefahr bringt. Dazu zähle ich ebenfalls den Fall, wenn sich eine Frau oder Mann für einen gleichgeschlechtlichen Partner entscheidet.

Niemand hat das Recht eine Entscheidung für andere zu treffen. Das Gleiche gilt auch bei der Ehe zwischen Mann und Frau. Weder der Mann noch die Frau sind besser oder schlechter! Jeder ist gleich und niemand sollte seinem Partner gegenüber hörig sein. Zusammen ergänzen und wachsen ist das Ziel. Die Ehefrau oder -mann erniedrigen, schlagen oder abhängig von einem machen, zeugen für mich von einem Mangel an Selbstbewusstsein und gehören nicht in eine Beziehung zwischen zwei Menschen!

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Liebe Grüsse, euer
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